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CISA erweitert Katalog mit zwei ausgenutzten Schwachstellen

Die CISA hat zwei neue Schwachstellen in ihrem Katalog der bekannten, ausgenutzten Schwachstellen (KEV Catalog) hinzugefügt: CVE-2026-96951 und CVE-2026-104935. Es handelt sich um eine Windows Command Injection Schwachstelle von Microsoft sowie einen Authentifizierungsbypass durch Spoofing in Ivanti Connect Secure. Diese Arten von Schwachstellen werden häufig von böswilligen Akteuren genutzt und stellen ein erhebliches Risiko für das Bundesunternehmen dar. Die CISA empfiehlt deutschen KMU, die KEV Catalog zu prüfen und bei Bedarf umgehend Maßnahmen zur Behebung zu ergreifen, insbesondere wenn diese Schwachstellen öffentlich zugängliche Assets betreffen. Unternehmen sollten sich über die Möglichkeit informieren, eigene Schwachstellen dem KEV Catalog vorzuschlagen.

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Die CISA hat zwei neue Schwachstellen in ihrem Katalog der bekannten, ausgenutzten Schwachstellen (KEV Catalog) hinzugefügt: CVE-2026-96951 und CVE-2026-104935. Es handelt sich um eine Windows Command Injection Schwachstelle von Microsoft sowie einen Authentifizierungsbypass durch Spoofing in Ivanti Connect Secure Authentication Bypass by Spoofing Vulnerability.

Wer könnte betroffen sein?

Deutsche KMU, die Microsoft-Produkte oder Ivanti Connect Secure nutzen und öffentlich zugängliche Assets einsetzen.

Was sollte ein Unternehmen prüfen?

Alle Systeme, die anfällig für diese Schwachstellen sind. Dies beinhaltet insbesondere Windows-Systeme und Anwendungen sowie die Nutzung von Ivanti Connect Secure.

Gibt es akuten Handlungsbedarf?

Ja. Die CISA betont, dass diese Schwachstellen aktiv ausgenutzt werden. Unternehmen sollten umgehend prüfen, ob ihre Systeme betroffen sind und entsprechende Sicherheitsupdates installieren oder andere geeignete Maßnahmen ergreifen, um das Risiko zu minimieren. Die Binding Operational Directive (BOD) 26-04 fordert die Priorisierung von Updates basierend auf dem Risikograd.

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