CISA erweitert Katalog mit zwei ausgenutzten Schwachstellen
Die CISA hat zwei neue Schwachstellen in ihrem Katalog der ‘Known Exploited Vulnerabilities’ (KEV) hinzugefügt, basierend auf Beweisen für aktive Ausnutzung. Es handelt sich um CVE-2025-61624 (Fortinet Produkte – Pfadmanipulation) und CVE-2026-102764 (BeyondTrust Remote Support – Authentifizierungsbypass durch Spoofing). Betroffene Unternehmen: Diese Schwachstellen stellen ein häufiges Angriffsmittel für böswillige Cyberkriminelle dar und bergen erhebliche Risiken für das Bundesunternehmen. Insbesondere Fortinet Produkte sind betroffen. Was Unternehmen prüfen sollten: KMU sollten überprüfen, ob sie Systeme von Fortinet im Einsatz haben und ob diese mit den entsprechenden Patches aktuell gehalten werden. Ebenso ist es wichtig, die Sicherheit der BeyondTrust Remote Support Lösung zu evaluieren. Akuter Handlungsbedarf: Aufgrund der aktiven Ausnutzung besteht ein hoher Handlungsbedarf. Unternehmen sollten unverzüglich Maßnahmen ergreifen, um die Systeme zu schützen und gegebenenfalls alternative Sicherheitslösungen einzusetzen, bis Patches verfügbar sind. Die CISA empfiehlt die Umsetzung eines risikobasierten Vulnerability Management, insbesondere bei öffentlich exponierten Assets, die nach erfolgreicher Ausnutzung die vollständige Kontrolle über das System ermöglichen. Zusätzliche Informationen: Die CISA veröffentlicht den KEV Katalog zur Unterstützung von Organisationen bei der Priorisierung von Sicherheitsupdates. Unternehmen können Schwachstellen über das KEV-Nominierungsformular einreichen, um diese möglicherweise in den Katalog aufzunehmen.
Die CISA hat zwei neue Schwachstellen in ihrem Katalog der ‘Known Exploited Vulnerabilities’ (KEV) hinzugefügt, basierend auf Beweisen für aktive Ausnutzung. Es handelt sich um CVE-2025-61624 (Fortinet Produkte – Pfadmanipulation) und CVE-2026-102764 (BeyondTrust Remote Support – Authentifizierungsbypass durch Spoofing). Diese Schwachstellen stellen ein häufiges Angriffsmittel für böswillige Cyberkriminelle dar und bergen erhebliche Risiken für das Bundesunternehmen. Insbesondere Fortinet Produkte sind betroffen. KMU sollten überprüfen, ob sie Systeme von Fortinet im Einsatz haben und ob diese mit den entsprechenden Patches aktuell gehalten werden. Ebenso ist es wichtig, die Sicherheit der BeyondTrust Remote Support Lösung zu evaluieren. Aufgrund der aktiven Ausnutzung besteht ein hoher Handlungsbedarf. Unternehmen sollten unverzüglich Maßnahmen ergreifen, um die Systeme zu schützen und gegebenenfalls alternative Sicherheitslösungen einzusetzen, bis Patches verfügbar sind. Die CISA empfiehlt die Umsetzung eines risikobasierten Vulnerability Management, insbesondere bei öffentlich exponierten Assets, die nach erfolgreicher Ausnutzung die vollständige Kontrolle über das System ermöglichen. Die CISA veröffentlicht den KEV Katalog zur Unterstützung von Organisationen bei der Priorisierung von Sicherheitsupdates. Unternehmen können Schwachstellen über das KEV-Nominierungsformular einreichen, um diese möglicherweise in den Katalog aufzunehmen.
Stumptner IT unterstützt Unternehmen bei akuten Problemen und dauerhafter IT-Betreuung.
