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Netgate pfSense: Kritische Sicherheitslücke entdeckt – Ausführung von Schadcode möglich

Das CERT-Bund WID hat eine neue Schwachstelle in Netgate pfSense identifiziert. Ein Angreifer kann über eine ausgenutzte Schwachstelle beliebigen Programmcode mit Administratorrechten auf dem System ausführen. Betroffene Unternehmen: Deutsche KMUs, die Netgate pfSense-Firewall-Software einsetzen. Was Sie tun sollten: * Überprüfen Sie Ihre Systeme: Stellen Sie sicher, dass Ihre pfSense-Firewalls auf dem neuesten Stand sind. Das CERT-Bund WID hat einen Patch veröffentlicht, der diese Schwachstelle behebt. * Aktualisieren Sie sofort: Installieren Sie die aktuelle Version von pfSense, um das Risiko einer Ausnutzung zu minimieren. * Überwachen Sie Ihre Firewalls: Achten Sie auf ungewöhnliche Aktivitäten oder verdächtige Logeinträge.

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Das CERT-Bund WID hat eine kritische Sicherheitslücke in Netgate pfSense entdeckt. Ein Angreifer kann über eine ausgenutzte Schwachstelle beliebigen Programmcode mit Administratorrechten auf dem System ausführen. Betroffen sind deutsche KMUs, die Netgate pfSense-Firewall-Software einsetzen. Es ist dringend zu empfehlen, Ihre Systeme sofort auf dem neuesten Stand zu halten und die entsprechende Sicherheitsupdate zu installieren.

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