[UPDATE] [kritisch] Metabase: Schwachstelle ermöglicht SQL-Injection und Privilegieneskalation
Das CERT-Bund WID hat eine kritische Schwachstelle in Metabase identifiziert, die es Angreifern ermöglicht, SQL-Injection-Angriffe durchzuführen und ihre Privilegien zu erhöhen. KMU in Nürnberg und deutschlandweit, die Metabase einsetzen, sollten dies umgehend prüfen. Was Sie tun sollten: Unternehmen, die Metabase nutzen, müssen die Konfiguration ihrer Systeme auf mögliche Schwachstellen überprüfen. Insbesondere die Eingabe von Daten in Metabase-Abfragen sollte sorgfältig überwacht werden. Es besteht ein potenzieller Handlungsbedarf, da eine erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle zu Datenverlust oder unbefugtem Zugriff führen könnte.
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Das CERT-Bund WID hat am 11. August 2026 eine kritische Schwachstelle in Metabase entdeckt. Diese ermöglicht es Angreifern, SQL-Injection-Angriffe durchzuführen und möglicherweise ihre Privilegien innerhalb des Systems zu erhöhen.
Wer ist betroffen?
* Unternehmen, die Metabase zur Datenanalyse und -visualisierung einsetzen. Was sollten Sie prüfen? Die Konfiguration Ihrer Metabase-Instanzen auf mögliche Schwachstellen. Achten Sie besonders auf die Eingabe von Benutzereingaben in Abfragen und Berichte. Es besteht ein potenzieller Handlungsbedarf, um das Risiko einer Ausnutzung zu minimieren.
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