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Zoom-IP-Adressänderungen – Update für deutsche KMU

Zoom hat am 9. August 2026 geplante Änderungen an IPv4-Subnetzbereichen für verschiedene Dienste wie den Zoom Contact Center (ZCC) Flow Script, HTTP Call Widgets und den Zoom Virtual Agent (ZVA) Flow Script Widget endpoints durchgeführt. Dies betrifft insbesondere die Bereiche, die von deutschen KMU mit Zoom-Produkten genutzt werden – vor allem Unternehmen, die Zoom Contact Center oder den Virtual Agent einsetzen. Was ist passiert? Zoom hat neue IPv4-Adressen für verschiedene Komponenten seiner Plattform eingeführt und gleichzeitig einige alte Adressen entfernt. Wer könnte betroffen sein? KMU, die Zoom Contact Center, ZVA oder ähnliche Widgets nutzen und entsprechende Firewall-Regeln oder Netzwerkrichtlinien haben. Was sollte ein Unternehmen prüfen? Betroffene Unternehmen sollten die aktuellen IP-Adressbereiche von Zoom in ihren Firewalls und Netzwerkkonfigurationen überprüfen und gegebenenfalls aktualisieren. Die vollständige Liste der neuen und alten Adressen sowie Hinweise zur Konfiguration finden sich auf der Zoom Support Seite: [https://support.zoom.com/hc/en/article?id=zm_kb&sysparm_article=KB0060548](https://support.zoom.com/hc/en/article?id=zm_kb&sysparm_article=KB0060548) Akuter Handlungsbedarf: Ja, es ist ratsam, die Änderungen so schnell wie möglich zu implementieren, um mögliche Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden. Die Änderung erfolgt in 30 Tagen, aber eine Vorbereitung ist empfehlenswert.

Zoom-IP-Adressänderungen – Update für deutsche KMU
Zoom Status

Zoom-IP-Adressänderungen – Update für deutsche KMU

Zoom hat am 9. August 2026 geplante Änderungen an IPv4-Subnetzbereichen für verschiedene Dienste wie den Zoom Contact Center (ZCC) Flow Script, HTTP Call Widgets und den Zoom Virtual Agent (ZVA) Flow Script Widget endpoints durchgeführt. Dies betrifft insbesondere die Bereiche, die von deutschen KMU mit Zoom-Produkten genutzt werden – vor allem Unternehmen, die Zoom Contact Center oder den Virtual Agent einsetzen.

Was ist passiert?

Zoom hat neue IPv4-Adressen für verschiedene Komponenten seiner Plattform eingeführt und gleichzeitig einige alte Adressen entfernt.

Wer könnte betroffen sein?

KMU, die Zoom Contact Center, ZVA oder ähnliche Widgets nutzen und entsprechende Firewall-Regeln oder Netzwerkrichtlinien haben.

Was sollte ein Unternehmen prüfen?

Betroffene Unternehmen sollten die aktuellen IP-Adressbereiche von Zoom in ihren Firewalls und Netzwerkkonfigurationen überprüfen und gegebenenfalls aktualisieren. Die vollständige Liste der neuen und alten Adressen sowie Hinweise zur Konfiguration finden sich auf der Zoom Support Seite: [https://support.zoom.com/hc/en/article?id=zm_kb&sysparm_article=KB0060548](https://support.zoom.com/hc/en/article?id=zm_kb&sysparm_article=KB0060548)

Akuter Handlungsbedarf:

Ja, es ist ratsam, die Änderungen so schnell wie möglich zu implementieren, um mögliche Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden. Die Änderung erfolgt in 30 Tagen, aber eine Vorbereitung ist empfehlenswert.

Quelle: Zoom Status
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