IT-Soforthilfe
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Leistungsumfang und Anzahl betreuter Systeme werden vor Vertragsbeginn verbindlich festgelegt.
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Die CISA hat vier weitere Schwachstellen in ihrem Katalog der bekannten, ausgenutzten Schwachstellen (KEV Catalog) hinzugefügt. Es handelt sich dabei um: * CVE-2026-85102: Check Point Produkte – Fehlerhafte Zertifikatsvalidierung * CVE-2026-93616: Check Point Produkte – Pfadquerung (Path Traversal) * CVE-2026-93952: Arista VeloCloud Orchestrator – Unsachgemäße Eingabevalidierung * CVE-2026-94127: F5 BIG-IP APM – Heap-basierter Pufferüberlauf **Betroffene Unternehmen:** Diese Schwachstellen stellen ein häufiges Angriffsmittel für böswillige Cyberkriminelle dar und bergen erhebliche Risiken, insbesondere für den Bundesbetrieb. Die betroffenen Produkte sind Check Point, Arista und F5. **Was Unternehmen prüfen sollten:** KMU sollten ihre Systeme auf die genannten Schwachstellen überprüfen, insbesondere wenn sie die genannten Produkte einsetzen oder ähnliche Technologien verwenden. Es ist wichtig zu verstehen, ob diese Schwachstellen in der eigenen Umgebung aktiv ausgenutzt werden könnten. **Akuter Handlungsbedarf:** Ja. Die CISA betont die Notwendigkeit einer schnellen Behebung von Hochrisiko-Schwachstellen, insbesondere wenn sie im KEV Catalog auf öffentlich exponierten Assets gelistet sind. Unternehmen sollten unverzüglich Maßnahmen zur Risikominderung ergreifen und prüfen, ob bereits eine Kompromittierung stattgefunden hat. **Weitere Informationen:** Die CISA veröffentlicht den KEV Catalog unter [https://www.cisa.gov/news-events/alerts/2026/09/22/cisa-adds-four-known-exploited-vulnerabilities-catalog](https://www.cisa.gov/news-events/alerts/2026/09/22/cisa-adds-four-known-exploited-vulnerabilities-catalog). Unternehmen können Schwachstellen über das KEV Nominierungsformular melden.
Weiterlesen →**Relevanzbewertung:** 6 - Praktisch relevant für eine klare Gruppe deutscher KMU/Admins. **Was ist passiert?** Die Ubuntu Security Notices (USN) haben eine Reihe von Sicherheitslücken im Linux-Kernel identifiziert. Diese Lücken betreffen verschiedene Subsysteme, darunter Bluetooth-, GPU-, Hardwareüberwachungs- und NTFS3-Treiber sowie das io_uring-Subsystem und Multipath TCP. Die CVEs sind: CVE-2025-71289, CVE-2026-23469, CVE-2026-31420, CVE-2026-31486, CVE-2026-31560, CVE-2026-46158, CVE-2026-46170, CVE-2026-46275, CVE-2026-46315. **Wer könnte betroffen sein?** Unternehmen, die Ubuntu oder eine andere Distribution basierend auf dem Linux-Kernel verwenden. Dies betrifft insbesondere deutsche KMU, die Server oder Workstations mit Ubuntu betreiben. **Was sollte ein Unternehmen prüfen?** Alle Unternehmen, die die genannten Kernelversionen nutzen sollten diese Sicherheitsupdates umgehend installieren. Es ist wichtig, die spezifischen CVEs zu identifizieren und zu verstehen, wie sie das System potenziell gefährden könnten. **Gibt es akuten Handlungsbedarf?** Ja. Die Notizen deuten auf potenzielle Kompromittierungen hin. Ein sofortiges Update des Linux-Kernels ist empfehlenswert, um die genannten Schwachstellen zu beheben und das System vor Angriffen zu schützen. Stumptner IT rät seinen Kunden, diese Sicherheitsanweisung ernst zu nehmen und zeitnah zu handeln.
Weiterlesen →CISA hat eine Sicherheitswarnung (ICS Advisory CSA-26-265-04) herausgegeben, die eine Schwachstelle namens "Copy Fail" in verschiedenen Siemens SIPLUS und SIMATIC Produkten identifiziert. Die betroffenen Produkte umfassen eine Vielzahl von HMIs und Runtime Core Linux Versionen. Siemens hat Updates veröffentlicht und empfiehlt dringend, auf die neuesten Versionen zu aktualisieren. Zusätzlich werden spezifische Gegenmaßnahmen für Produkte ohne sofortige Fixes empfohlen. Unternehmen mit den genannten Siemens Produkten sollten unverzüglich prüfen, ob sie betroffen sind und die entsprechenden Updates installieren oder die empfohlenen Gegenmaßnahmen umsetzen.
Weiterlesen →Bei einem akuten Problem bitte Dringlichkeit und Rückrufnummer direkt mit angeben.
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