IT-Soforthilfe
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ab 99 €/MonatIT-Betreuung →Unternehmenswebsites, Landingpages, Reparaturen, Performance und Wartung.
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Automation anfragenMonitoring · Update-Überwachung · Backup-Check · 30 Min. Remote-Support
Monitoring · Updates · Backup · Security Checks · 2 Std. Remote-Support · Priorität
Monitoring · Updates · Backups · Security · Serverbetreuung · 5 Std. Remote-Support
Leistungsumfang und Anzahl betreuter Systeme werden vor Vertragsbeginn verbindlich festgelegt.
Aktuelle Störungen, Security-Hinweise und konkrete Ratgeber – mit Einordnung statt News-Flut.
Die CERT-Bund WID veröffentlicht eine neue Sicherheitswarnung bezüglich mehrerer ungelöster Schwachstellen in der weit verbreiteten Software GnuTLS. **Was ist passiert?** Die Warnung identifiziert mehrere Schwachstellen in GnuTLS, die es einem Angreifer ermöglichen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, Daten offenzulegen, zu manipulieren oder einen Denial-of-Service-Zustand auszulösen. Die Schwachstellen sind als ‘hoch’ eingestuft. **Wer könnte betroffen sein?** Unternehmen, die GnuTLS in ihren Systemen verwenden – insbesondere deutsche KMU mit IT-Systemen, die TLS für sicheres Kommunizieren nutzen (z.B. Webserver, E-Mail-Clients, VPNs). Die Warnung impliziert, dass ungelöste Schwachstellen eine Sicherheitslücke darstellen. **Was sollte ein Unternehmen prüfen?** Alle Unternehmen, die GnuTLS verwenden sollten umgehend prüfen, ob sie die aktuellste Version der Software installiert haben. Es ist ratsam, die offizielle Dokumentation des CERT-Bund WID (https://wid.cert-bund.de/portal/wid/securityadvisory?name=WID-SEC-2026-3843) zu konsultieren und gegebenenfalls umgehend ein Update durchzuführen. **Gibt es akuten Handlungsbedarf?** Ja, aufgrund der ‘hoch’ eingestuften Schwachstellen besteht ein erheblicher Handlungsbedarf. Unternehmen sollten die Installation von GnuTLS überprüfen und Updates installieren, sobald diese verfügbar sind. Die Warnung deutet auf eine potenzielle Sicherheitslücke hin, die ausgenutzt werden könnte.
Weiterlesen →Das CERT-Bund WID hat eine mittlere Schwachstelle in der weit verbreiteten Software Pexip Infinity entdeckt. Ein Angreifer kann über eine Remote-Attacke einen Denial of Service (DoS) Angriff initiieren. **Betroffene Unternehmen:** Deutsche KMUs, die Pexip Infinity für Videokonferenzen und Zusammenarbeit nutzen. **Was Sie prüfen sollten:** Alle Unternehmen, die Pexip Infinity einsetzen, sollten umgehend überprüfen, ob ihre Systeme anfällig sind. Dies beinhaltet die Überprüfung der Softwareversion und das Einrichten von Mechanismen zur Erkennung und Abwehr von DoS-Angriffen. **Akuter Handlungsbedarf:** Ja. Obwohl keine direkten Auswirkungen (Ausfallzeiten, Datenverlust) genannt werden, stellt die Möglichkeit eines DoS-Angriffs eine Bedrohung dar. Eine schnelle Überprüfung der Systeme und gegebenenfalls ein Update auf die aktuelle Version von Pexip Infinity sind empfehlenswert.
Weiterlesen →Das CERT-Bund WID hat eine neue Schwachstelle in der Software poppler entdeckt. Eine unbefugte Person kann diese Schwachstelle nutzen, um Denial of Service Angriffe durchzuführen und Daten zu manipulieren. **Was ist passiert?** Die Schwachstelle betrifft die Software poppler. **Wer könnte betroffen sein?** Deutsche KMU, die poppler in ihren Systemen verwenden. **Was sollte ein Unternehmen prüfen?** Unternehmen sollten ihre Systeme auf die Verwendung von poppler überprüfen und gegebenenfalls Updates oder Gegenmaßnahmen implementieren. Es ist wichtig, die Sicherheitsrichtlinien zu überprüfen und sicherzustellen, dass angemessene Schutzmaßnahmen vorhanden sind. **Akuter Handlungsbedarf:** Ja. Obwohl keine konkreten Ausfälle gemeldet wurden, stellt die Entdeckung einer Schwachstelle mit potenziell schwerwiegenden Folgen (DoS-Angriffe und Datenmanipulation) einen unmittelbaren Handlungsbedarf dar. Unternehmen sollten umgehend prüfen, ob sie poppler verwenden und gegebenenfalls Sicherheitsupdates einspielen.
Weiterlesen →Bei einem akuten Problem bitte Dringlichkeit und Rückrufnummer direkt mit angeben.
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